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Beispielhafte Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

Das Projekt Partizipation Bergisches Städtedreieck wird auf der Website der Bundesregierung, die über Programme des Europäischen Sozialfonds (ESF) informiert, als gutes Beispiel für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vorgestellt.

Erfolgreiche Vermittlungsarbeit

Das Projekt wird im Rahmen des Programms "ESF-Integrationsrichtlinie Bund" im Handlungsschwerpunkt "Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen" (IvAF) vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Unter der Federführung der Diakonie Wuppertal haben sich hierfür das Jobcenter Wuppertal, die Stadt Wuppertal, die GESA gGmbH, der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Wuppertal, die Stadt Solingen, der Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V. und die Stadt Remscheid zu einem kompetenten Netzwerk zusammengeschlossen. Die Schwerpunkte der Projektarbeit liegen in einem Zusammenspiel aus Beratung, Coaching, Qualifizierung und Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung.

Im Zeitraum September 2015 bis Juni 2016 konnten 80 Prozent der Projektteilnehmenden vermittelt werden.

Susanne Mekelburg, Arbeitsvermittlerin des Jobcenters

„Das Projekt bietet den Teilnehmenden konkrete Perspektiven und bringt ihre gesellschaftliche und berufliche Integration einen großen Schritt nach vorne.“