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Aktionstag für Ausbildung

Junge Menschen treffen auf regionale Unternehmen: Auch in diesem Jahr lädt die Wuppertaler Ausbildungsbörse zum Austausch über Ausbildung und Karriereplanung ein. Am Donnerstag können sich alle Interessierten von 9:00 bis 14:30 Uhr umfassend über Ausbildungsberufe, duale Studiengänge und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren – und erste Kontakte zu Arbeitgebern knüpfen.
Die Ausbildungsbörse in der Historischen Stadthalle können Schülerinnen und Schüler sowie junge Erwachsene dazu nutzen, sich konkrete Gedanken über ihre berufliche Orientierung zu machen und gleichzeitig aktiv zu werden. An der 26. Ausbildungsbörse am 15. September 2016 nehmen über 95 Aussteller teil: Es werden zahlreiche regionale Arbeitgeber vertreten sein, darüber hinaus haben das Jobcenter, die Kammern, Innungen, Verbände, die Agentur für Arbeit, die Universität sowie die Berufkollegs und Weiterbildungseinrichtungen eigene Stände. Gemeinsam informieren sie über berufliche Möglichkeiten und Perspektiven. Damit sich die Besucherinnen und Besucher auf der Börse zurechtfinden, gibt es für sie Hilfe bei der Orientierung, zum Beispiel durch ein übersichtliches Ausstellungsverzeichnis.

Kontakt und Beratung vor Ort

Auf der Börse kann direkt vor Ort ein erster Kontakt zu Arbeitgebern geknüpft werden, um zunächst einen Eindruck vom Unternehmen und den angebotenen Berufen zu gewinnen. Wer tiefer einsteigen möchte, kann sich um einen Ausbildungsplatz bewerben, denn alle ausstellenden Unternehmen bilden auch aus. Das Jobcenter ist mit zwei Beratungsteams, der Ausbildungsvermittlung und dem Unternehmensservice vor Ort und informiert rund um die Themen Bewerbung und Ausbildungssituation.

Die Börse wird gemeinsam vom Jobcenter Wuppertal, dem Stadtbetrieb Schulen, der Agentur für Arbeit Wuppertal-Solingen und der Wuppertaler Wirtschaftsförderung ausgerichtet.

Den eigenen beruflichen Weg gehen

Das Jobcenter Wuppertal legt mit der Unterstützung seiner Kundinnen und Kunden im Alter zwischen 15 und 25 Jahren einen wichtigen Schwerpunkt. Viele benötigen bei der Wahl, wohin ihr Berufsweg führen soll, Beratung und manchmal weitergehende Unterstützung. Diese können sie vom Jobcenter erhalten: Die Ausbildungsvermittlung STATKLAR hilft zum Beispiel ganz praktisch durch konkrete Angebote. Das kann unter anderem ein Platz in der Einstiegsqualifizierung sein. Hierbei handelt es sich um ein Langzeitpraktikum, in dem sich Jugendliche und Unternehmen besser kennenlernen. Wenn alles gut läuft, kann es danach in die Ausbildung gehen.

Die Bewerberinnen und Bewerber des Jobcenters werden zur Teilnahme an der Ausbildungsbörse eingeladen und von ihren Beraterinnen und Beratern auf den Besuch vorbereitet. So können sie die nächsten Schritte, die Kontaktaufnahme mit den Arbeitgebern, selbst unternehmen.

Die Ausbildungsvermittlung START.KLAR ist auf der Ausbildungsbörse im großen Saal am Stand A47 anzutreffen.