„Wir schaffen das“ – dieser Satz der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel aus dem Jahr 2015 hat auch heute nichts an Bedeutung verloren. Unter dem Motto „Zehn Jahre ‚Wir schaffen das‘ in Wuppertal“ wurden am 29. November im Gebäude der Alten Feuerwache zahlreiche Ehrenamtliche für ihren herausragenden Einsatz in der Integrationsarbeit gewürdigt.
Ohne Ehrenamt geht es nicht
Die Oberbürgermeisterin Miriam Scherff (Bild rechts), die Vorstandsvorsitzende des Jobcenters Kristin Degener, die Beigeordnete Annette Berg sowie Vertreter*innen aus dem Haus der Integration (Bild oben) dankten den Engagierten persönlich für ihre wertvolle Arbeit. Die Oberbürgermeisterin wies in ihrem Grußwort auf die zentrale Bedeutung des Ehrenamts für gelingende Integration hin: „Ohne Ehrenamt geht es nicht".
Die Integration nachhaltig fördern
Die Vorstandsvorsitzende des Jobcenters Kristin Degener betonte, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen sind, um die Integration nachhaltig zu fördern. Hierzu zähle auch ein rechtlicher Rahmen, der weiterhin Sprachförderangebote und Möglichkeiten der beruflichen Anerkennung von im Ausland erworbener Abschlüsse biete. Zudem wolle das Jobcenter die Zusammenarbeit mit dem Ehrenamt weiter stärken.
„Meet und Eat“
Die Würdigung fand im Rahmen des regelmäßigen Austauschformats „Meet und Eat“ statt, zu dem das Haus der Integration alle Ehrenamtlichen einlädt, die sich in der Arbeit mit Zugewanderten engagieren.
Organisiert wird die Veranstaltungsreihe vom Team Ehrenamt und Zusammenhalt im Kommunalen Integrationszentrum des Ressorts Zuwanderung und Integration sowie der Zebera Beratungs- und Koordinierungsstelle des Jobcenters.
